Wir sehen TTIP vor allem als Zukunftschance

Die Junge Union, sagt Ja zu TTIP. Im polinomics-Interview erklärt JU-Chef Paul Ziemiak, warum er das Freihandelsabkommen als Zukunftschance sieht und gerade die kleinen und mittleren Betriebe am Ende profitieren werden.

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polinomics erklärt: TTIP

Hand aufs Herz: Wissen Sie, was sich genau hinter dem Freihandelsabkommen TTIP verbirgt? polinomics geht dieser und weiteren Fragen in der neuen Rubrik "polinomics erklärt" auf den Grund.
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TTIP interaktiv

Seit 2013 verhandelt die EU und die USA über das Freihandelsabkommen TTIP. Viel ist in dieser Zeit passiert. Die wichtigsten Stationen können Sie in einer interaktiven Zeitleiste nachlesen.
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TTIP-Direkt im BMWi

Abgesehen von der Finanzkrise treibt kaum ein Wirtschaftsbereich die Europäer in letzter Zeit mehr um, als die Verhandlungen über eine Freihandelszone zwischen der EU und den USA. Besonders in Deutschland gibt es eine lebhafte Debatte und
- wie es scheint - noch sehr viel Informationsbedarf. Das Bundeswirtschaftsministerium hat das erkannt und Anfang Juni zu einer Diskussion eingeladen.

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Die Freihandelslüge

Gleich zu Beginn stellt Thilo Bode in „Die Freihandelslüge" eine kühne Behauptung auf: TTIP dient nicht den beteiligten Ländern, deren Bürgern und der Mehrheit ihrer Unternehmen. TTIP diene fast ausschließlich den großen, weltweit agierenden Konzernen. Lesen Sie in der polinomics-Rezension, warum sich die Lektüre von Thilo Bodes neuestes Buch auch für grundsätzliche Befürworter des Freihandelsabkommens lohnt.

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Immer mehr Menschen nutzen das Smartphone, um sich auch mobil auf dem Laufenden zu halten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts haben im ersten Quartal 2014 rund 63 Prozent der Internetnutzer einen mobilen Zugang zum World Wide Web genutzt. Im Jahr zuvor lag der Anteil noch bei 51 Prozent.

Immer mehr Menschen wollen sich mobil auf dem Weg zur Arbeit, zur Uni oder zu Freunden informieren - am liebsten natürlich auf Seiten, die speziell auf die mobile Nutzung abgestimmt sind.

Die New York Times (NYT) griff Anfang Juni daher zu einer ungewöhnlichen Maßnahme. Die Mitarbeiter konnten für eine Woche nicht mehr von ihren Desktop-Rechner auf die NYT zugreifen. Warum? Chefredakteur Dwan Baquet wollte mit dem Computerverbot den Sinn für mobile Inhalte schärfen.

Mobile First heißt es auch bei polinomics. Aus diesem Grund ist die WebApp in den letzten Monaten nochmals komplett überarbeitet worden. Sämtliche Artikel können nun noch leichter online gelesen und sofort mit Kollegen und Freunden geteilt werden - und zwar über alle derzeit wichtigen Kanäle (Whatsapp, Facebook, Twitter und Google+).

Da wir bei polinomics den Servicegedanken mindestens ebenso beachten, wie den Datenschutz, nutzen wir für unsere Sharing-Buttons die datenschutzfreundliche Variante Shariff. Damit sind Sie nun mit polinomics nicht nur bestens informiert, sondern können auch noch sicher sein, dass keine Daten an Facebook und Co. weitergegeben werden.

In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß bei der Lektüre!

Ihr

Thomas Sommer

 
       
         






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