Die wichtigsten Punkte des SPD-Wahlprogramms kurz und
kompakt.
Die SPD...
- will die
Bankenunion.
- will eine europaweite Steuer auf
Finanzgeschäfte.
- will eine Trennung von Bankgeschäften.
Finanzgeschäfte mit hohem Risiko sollen von dem normalen
Bankgeschäften getrennt werden.
- fordert den "Finanz-TÜV"
für neue Finanzprodukte.
- will, dass die EU nur die
Dinge regelt, die Städte, Länder oder Staaten nicht selbst
regeln können.
- will die "Daseinsvorsorge" behalten.
Keine Privatisierung von Betrieben, die den Zugang zu Wasser,
Energie und Bildung gewährleisten.
- fordert einen
Bürokratieabbau in Europa.
- will das Europaparlament
stärken. Es soll Gesetze vorschlagen, über Geld entscheiden und
die EU-Kommission kontrollieren dürfen.
- will, dass die
Betriebe ihre Steuern dort zahlen, wo sie ihre Gewinne
erwirtschaften.
- will eine bessere Zusammenarbeit, um
Steuerbetrug zu unterbinden.
- will die
Jugendarbeitslosigkeit mit der "Jobgarantie" innerhalb von fünf
Jahren um 30% senken. Jugendliche erhalten innerhalb von vier
Monaten ein Angebot für eine Arbeitsstelle, eine Ausbildung oder
ein Praktikum.
- will das duale Ausbildungssystem in ganz
Europa verbreiten.
- will Mindestlöhne in ganz Europa.
- will, dass Männer und Frauen gleich entlohnt werden.
- will einen Pakt für Investitionen in Bildung,
Arbeitsplätze und Wachstum.
- will europaweit verbindliche
Ziele für erneuerbare Energien.
- will eine gemeinsame
Außen- und Sicherheitspolitik.
Spitzenkandidat der Partei
ist der Präsident des Europaparlaments Martin Schulz.
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